Am Samstag um 15.30 Uhr gastiert der FC Rettenberg beim FC Füssen. Die Fahrt in den Königswinkel starten die Gelb-Roten mit guten Erinnerungen im Gepäck, denn an dieser Stelle wurde Vereinsgeschichte geschrieben. 2024 wurde im LVM-Fussballpark der erstmalige Aufstieg in die Bezirksliga fix gemacht. Das ist jedoch Vergangenheit, die Gegenwart heißt Abstiegskampf in der Kreisliga. Die Hausherren waren letzte Saison lange Zeit vorne dabei und sind auch dieses Jahr gut gestartet. Zuletzt hakte es allerdings, nur eines der letzten sechs Spiele konnte der FCF gewinnen. Hier sieht Rettenberg seine Chance und hofft auf eine gewisse Verunsicherung der Hausherren. Letztendlich hilft das aber nur, wenn man auch die eigenen Stärken auf den Platz bringt, denn in der aktuellen Situation ist die Brust noch nicht allzu breit. Wichtig wird sein, Sicherheit ins eigene Spiel zu bringen und nicht in Rückstand zu geraten. Und wenn eine eigene Führung gelingt, sollte die auch möglichst zu Zählbarem führen. Das war in letzter Zeit nicht immer der Fall. Der Sieg und die Leistung am letzten Sonntag waren schon mal ein klarer Schritt in die richtige Richtung. Um weiter aus dem Keller zu kommen, sind Punkte dringend nötig und natürlich auch das klare Ziel der Mannen um die Welte-Brüder.
Um 13.30 Uhr trifft der FCR II auf den Gastgeber FC Füssen II. Die Schwarz-Gelben sind nach zwei Jahren in der B-Klasse erst im Sommer wieder aufgestiegen. Nach kleinen Startschwierigkeiten, allerdings gegen starke Gegner, haben sich die Ostallgäuer inzwischen im Tabellenmittelfeld festgesetzt und ein kleines Polster auf die hinteren Ränge erarbeitet. Sie befinden sich in den gleichen Gefilden wie die 2. Mannschaft des FCR, was ein enges und spannendes Spiel erwarten lässt. Vor gut zwei Jahren fand diese Begegnung am letzten Spieltag statt und endete mit einem 2:1-Sieg für den FCR II. Danach verabschiedeten sich die Gastgeber vorübergehend aus der A-Klasse. Trotzdem wäre Coach Norbert Groß mit einer Wiederholung des damaligen Ergebnisses zufrieden, das die Gelb-Roten weiter Richtung obere Tabellenhälfte befördern würde.
